Montag, 26. Juli 2010

der kobold in mir

Als mein Kobold mit vielen Messern ausgestattet in jedem  meiner Chakren wie ein Wilder fuhrwerkte, sie zerschlitzte, und durch nichts, was ich machte, zum Gehen zu veranlassen war – ich danke dir so, mein geliebter Kobold, dass du so hartnäckig warst!

Du hast mir meinen Garten zurückgebracht, meinen geliebten Lehrer, mein wundervolles Schloss und die bedingungslose, allumfassende Liebe, denn durch dich hab ich gelernt, dass mit „Ich liebe dich so, wie du bist“ geheilt wird – egal wie du aussiehst, egal was du tust –
Wir haben gemeinsam den Garten erstellt. Das Schloss eingerichtet. Die Messer eingeschmolzen. Und dann war da noch ein Guardian – ohne Gesicht – einfach nur da – er hat alles mit mir gemacht – Licht geholt, mich die Leiter hinaufsteigen lassen, mich die Leiter wieder heruntersteigen lassen – mich auf die Plattform begleitet – ein Treffen mit Jesus – seine Ansage: denke an die Flamme in deinem Herzen!
Das „herzlich willkommen, endlich bist du wieder da“ einer Stimme – der Quelle – Freunde und Freundinnen, die mich immer ein Stück begleitet haben – und die Gefühle dafür, was zählt – die Liebe – in den Träumen – Freunde, die mir gezeigt haben, wie ich über Abgründe einfach hinweg hinwegkomme mit dem Mut zu springen – wie ich SEIN darf und kann  - die Hand zwischen die Schulterblätter schützend gelegt ( ist dort doch die Stelle die wir mit unseren eigenen Augen nicht scannen können , die Stelle an der sich das befindet, das erlöst werden will) und wie ich dieses Sein mit meiner Liebe anderen vermitteln kann –

Und dann: mein Kobold singend auf einem Feld von Sonnenblumem – sie liebt mich, sie liebt mich – pflückt einen großen Strauß Sonnenblumen und überreicht ihn mir – immer wieder mit meinen Töchtern - immer wieder mit meinen Söhnen


Danke meine geliebten Mädchen, dass ihr zu mir gekommen seid, dass ihr euch mich als Mutter gesucht habt, in diesem Leben

Danke meine geliebten Söhne, dass ihr euch mich als Mutter gesucht habt, in diesem Leben.

Danke an euch alle, dass ihr jetzt euren Weg geht
Dass ihr mich meinen Weg gehen lasst
Dass wir uns so nehmen wie wir einfach sind
Danke dass ihr mich unterstützt auf meinem Weg
Danke dass ich euch auf eurem Weg zuschauen darf (auch wenn es manchmal schwer fällt – das Zuschauen)
Danke danke danke....

Ja und jetzt spüre ich eine zarte Pflanze wachsen
endlich dieses Zarte fühlen dürfen

Tränen der Dankbarkeit dafür

hervorgerufen durch einen Menschen, der wohl  gar nicht davon weiß,
allein durch seine schreiben an mich

dass er diese wunderbare Kraft hat

oh doch
er weiß es ganz bestimmt oder er erfährt es für sich noch
ist es doch so wunderbar
für immer wieder augenblicke
menschen zu begegnen
die das herz zu berühren wissen
auch wenn es 
wie da
nur wenige augenblicke waren


ich weiß
dass ich diese zarte Pflanze hege
dass ich am Wachstum dieser zarten Pflanze teilhabe
dass diese zarte Pflanze in mir ist


danke danke danke….


Samstag, 24. Juli 2010

she leaves

puts of her shoes
                            and flies - 

while he is watching over her gloves.